Wirtschaftlichkeit – wann rechnet sich ein GIS?

Aktuelle Veröffentlichungen haben wieder ins Bewusstsein gebracht, dass der Nutzen eines GIS bzw. einer GDI nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, sondern immer im konkreten Fall mit harten Zahlen und Fakten belegt werden muss. Dazu gilt es, die vorhandenen Instrumente richtig und effektiv einzusetzen.

Kursziel

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die Wirtschaftlichkeit eines GIS bzw. einer GDI anhand verschiedener Methoden zu ermitteln und in Entscheidungsprozesse einzubringen.

Inhalt

  • Wie begeistert man Entscheidungsgremien für Geoinformationen?
  • Analyse-Instrumente: Kapitalwertmethode, Nutzwertanalyse, Prozess-Analyse, WiBe 4.0 (KBSt)
  • Qualitativer und quantitativer Nutzen
  • Einsparpotenziale aufzeigen: belastbare Zahlen statt Pi*Daumen
  • Prozess-Analyse: kein Buch mit 7 Siegeln
  • Die Besonderheiten raumbezogener Geschäftsprozesse
  • Methoden zur Erfassung der wichtigsten Prozessmerkmale
  • Planung und Durchführung einer Prozessanalyse (mit Praxisteil)
  • Einflussfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit: Betriebsmodelle, Abrechnungsmodelle etc.
  • Auswertung und Präsentation von Wirtschaftlichkeitsanalysen

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in der Verarbeitung und Nutzung raumbezogener Informationen (Geoinformationen) und in den Eigenschaften von Geschäftsprozessen

 

 
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