Der Aufbau von Geodateninfrastrukturen – organisationsweit, regional oder überregional – führt dazu, dass die Erfassung und Nutzung von Geoinformationen an unterschiedlichen Stellen erfolgt. Dies erfordert u.a. einheitliche Standards für die Datenerhebung sowie für die Struktur von Metadaten. Ein speziell auf Geoinformationen zugeschnittenes Qualitätsmanagement (GeoQM) bringt Ordnung in die Fülle der verfügbaren Normen und Standards und bedient sich bewährter Methoden bspw. aus dem ISO/TC 211 und der ISO 9000ff.
Kursziel
Befähigung zum Qualitätsmanager für Geoinformationen in einer Behörde oder einem Unternehmen
Inhalt
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in der Verarbeitung und Nutzung raumbezogener Informationen (Geoinformationen), Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement bzw. Besuch der Veranstaltung GeoQM I „Qualitätsmanagement für Geoinformationen – Basiswissen“