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Interoperabel und integrationsfähig

Geoinformationssysteme (GIS) dienten bisher der punktuellen Unterstützung von Aufgaben in Verwaltungen und Unternehmen. Inzwischen sind Geoinformationen weitgehend flächendeckend verfügbar, und die rasante technologische Entwicklung hat GIS vom Expertensystem zu einem über Internetbrowser universell einsetzbaren Arbeitsmittel gewandelt.

Deshalb stehen heute bei der Konzeption einer organisationsweiten Geodateninfrastruktur (GDI) drei Aspekte besonders im Vordergrund:

  1. die durchgängige Integration von Geodaten und GIS-Funktionalitäten in IT-gestützte Geschäftsprozesse
  2. die Publikation der Daten und Systeme für Bürger und Unternehmen sowie
  3. eine interoperable Vernetzung mit anderen Organisationseinheiten.

SBI erhebt die inhaltlichen und funktionalen Anforderungen der organisationsinternen und externen Kunden an eine GDI und stimmt das daraus resultierende Pflichtenheft mit der übergreifenden IT-Strategie ab. Dadurch erhalten die Kunden von SBI eine abgesicherte und herstellerunabhängige Planungsgrundlage für den Aufbau ihrer GDI.

Hier lesen Sie ausführliche Berichte über aktuelle Trends und Entwicklung rund um Geodateninfrastrukturen:

 

 
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