Geodateninfrastrukturen – Technologien und Konzepte im Überblick

Die rasante technologische Entwicklung und steigende Anforderungen seitens der Nutzer führen dazu, dass viele Behörden und Unternehmen ihre bestehenden Geo-Informationssysteme (GIS) zu einer organisationsübergreifenden Geodateninfrastruktur (GDI) weiterentwickeln. Insbesondere im Vorfeld von Ausschreibungen helfen objektive Informationen, das unübersichtliche Dickicht der bunten Werbeprospekte von Software-Herstellern zu durchdringen.

Kursziel

Vermittlung von herstellerneutralen Kenntnissen zum Aufbau kommunaler, interkommunaler oder unternehmensweiter Geodateninfrastrukturen

Inhalt

  • Auswirkungen von INSPIRE
  • Der Weg vom GIS zur GDI: was muss eine moderne GDI leisten?
  • Einbindung in die allgemeine IT- und eGovernment-Strategie
  • Die Bausteine einer GDI: das 4-Tier-Konzept
  • Was leisten Web-Services wie WMS und WFS, wo sind ihre Grenzen und was ist zukünftig zu erwarten, bspw. von einem Web Processing Service?
  • Lizenzen kontra Open Source: „entweder oder“ oder besser „sowohl als auch“?
  • Konzepte zur offenen Datenhaltung und Prozessintegration
  • Geo-SQL: die Verbindung von SQL und Geoinformationen
  • GDI und ALKIS - was ist möglich, was ist nötig?
  • Eine GDI richtig planen: von der Anforderungsanalyse bis zur Systemausschreibung

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in der Verarbeitung und Nutzung raumbezogener Informationen (Geoinformationen)

 

 
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